Saisonstart Dritte Liga PDF Drucken
Donnerstag, 26. September 2013 um 15:30

Liebe Volleyballfreunde,

 

nach der großartigen Saison 2012/13, in welcher unsere Jungs mit einer makellosen Rückrunde sensationell den Meistertitel der Regionalliga Süd eroberten, heißt jetzt die neue Herausforderung Dritte Liga. Und ganz ehrlich, ein Hauch von Asterix und Obelix ist spürbar, wenn der kleine Dorfverein aus dem Zabergäu gegen großstädtische Teams aus Rüsselsheim oder Frankfurt aufschlägt. Natürlich sind wir auch mächtig stolz, dass bis auf wenige Ausnahmen alle Hausener Akteure ihr Handwerk beim TVH erlernt haben.

 

Vieles ist anders in der neuen Saison. Wir spielen mit Ballrollern, damit die jeweiligen Aufschläger sofort einen Ball zur Hand haben und das Spiel dadurch schneller wird. Bodenwischer stehen bereit, damit die Schweißspuren der Trikots nicht zu Schleiftouren der Spieler werden. Ein Hallensprecher soll die Zuschauer auf dem Laufenden halten. Und – Sie haben es bemerkt- Eintritt wird verlangt, weil die Bundesliga-Ordnung dies so vorsieht. Nur eines bleibt uns erhalten: wir spielen weiterhin eines der schönsten und faszinierendsten Ballspiele der Welt.

 

Es ist der Wunsch der Mannschaft, Ihnen liebe Fans und Zuschauer, nochmals herzlichen Dank zu sagen für die spektakuläre Unterstützung in der vergangenen Saison. Über 600 Zuschauer sahen die entscheidende Partie gegen VfB Friedrichshafen Amateure und stellten damit möglicherweise einen Allzeitrekord auf. Wenn auch nur die Hälfte dieser Rekordkulisse uns bei unserem Unternehmen Dritte Liga begleitet, sind wir stolz und glücklich.

 

Schon ein kurzer Blick auf die Liste der gegnerischen Teams offenbart, wie sehr Ihre Unterstützung in den kommenden Monaten von Nöten sein wird. Die Kontrahenten kommen aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Mit Rottenburg, Bühl, Rüsselsheim und Fellbach treffen wir auf die Reserveteams und Kaderschmieden von Erst- und Zweitligisten. Dazu gesellen sich die ambitionierten Verbünde aus Aalen, Waldgirmes, Speyer, Frankfurt und Rodheim. Leichte Gegner sucht man vergebens.

 

Ihnen, liebe Zuschauer, wünschen wir spannende und unterhaltsame Spiele. Bleiben Sie uns wohlgesonnen, erzählen Sie Ihren Freunden und Bekannten von der tollen Sportart Volleyball.

 

Danke sagen wir an dieser Stelle auch unseren zahlreichen Gönnern und Sponsoren, ohne die Leistungssport auf diesem Niveau nicht möglich wäre.

 

 

 

 
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