TVH - DJK Aalen 2:3 PDF Drucken
Samstag, 23. Oktober 2004 um 09:12

Auch eine deutliche Leistungssteigerung reichte dem TV Hausen nicht aus: Der Tabellenletzte der Volleyball-Regionalliga verlor sein viertes Saisonspiel gegen die DJK Aalen mit 2:3 (15:25, 25:21, 20:25, 25:20, 11:15).

Für das Kellerduell gegen den ebenfalls noch sieglosen Aufsteiger hatte sich das Team von Trainerin Ulrike Weeber viel vorgenommen. Aber auch den Gästen war die Bedeutung der Partie durchaus bewusst. Aalen fand besser ins Spiel und so war beim TV Hausen am Samstagabend in der Brackenheimer Verbandssporthalle zwar der Wille erkennbar, aber ebenso die unglücklichen Aktionen, durch die die weiterhin jüngste Regionalliga-Truppe in Satz-Rückstand geriet.

Im zweiten Satz brachte die TVH-Trainerin Moritz Weeber auf der Zuspielerposition für Patrick Reiner und Timo Leonhardt kam für Nico Oefner zum Einsatz. Dieser Wechsel zahlte sich aus, denn die Gastgeber schafften durch ein 25:21 den Satzausgleich.

Ein Bruch im dritten Durchgang kostete der Mannschaft fünf Punkte, so dass Aalen durch das 25:20 nun die Nase mit 2:1-Sätzen wieder vorne hatte. Aber auch diesmal gab sich der TV Hausen nicht auf, obwohl in Chris Reiner ausgerechnet dem über die vergangenen Jahre stabilsten TVH-Spieler an diesem Tag nichts gelang. Das 25:20 brachte jedoch zunächst den Satzausgleich zum 2:2.

Doch wieder verstand es der TV Hausen nicht, diesen psychologischen Vorteil zu nutzen. Zunächst sah der entscheidende Tiebreak noch vielversprechend aus, denn er Gastgeber führte mit 6:4, geriet anschließend jedoch in Rückstand, den die Mannschaft nun nicht mehr wettmachte und diesen fünften Satz mit 11:15 verlor.

"Die Tabelle darf uns vorläufig nicht mehr interessieren", hofft Kapitän Markus Strittmatter, dass der psychologische Trick in den anstehenden Spielen funktioniert. Schließlich müssen die Zabergäu-Volleyballer am kommenden Samstag beim Spitzenreiter FC Freiburg II antreten.

 
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